Verband des eZigarettenhandels mahnt NRW und Bund ab

Seevetal (ots) – Der neu gegründete Verband des eZigarettenhandels wehrt sich gegen geschäftsschädigende Falschaussagen. An die Adressen des Gesundheitsministeriums Nordrhein-Westfalen und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurden Unterlassungs- und Widerrufserklärungen versendet. Hintergrund dieses juristischen Schrittes sind die zahlreichen Falschinformationen, welche durch die genannten Stellen in den letzten Wochen in der Öffentlichkeit verbreitet wurden.

Diese Falschaussagen hatten für eine Vielzahl von Händlern spürbare Umsatzrückgänge zur Folge. Zusätzlich wurde die Öffentlichkeit in Deutschland verunsichert.

In der ersten Pressemeldung des Verbandes am 20.12.2011 wurden die Aussagen über die angebliche Schädlichkeit und die korrekte Einordnung der eZigarette zitiert und wissenschaftlichen Fakten gegenübergestellt. Link.

Ziel dieser neuen Maßnahme ist die Anregung zu einer sachlichen und ausgewogenen Berichterstattung über die elektrische Zigarette im Interesse des Handels und der Öffentlichkeit.

Unterzeichner

Verband des eZigarettenhandels (e.V.)

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